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April 2018: Leben und Arbeiten in Polen

Ein Bericht der MAN-Azubis Robin Jalowiak, Stefan Moock, Nils Opler und Evgenij Sebold

Vom 9.4.18-27.4.18 nahmen wir an dem Erasmus+ Projekt „Gleiche Probleme, unterschiedliche Lösungswege! Lernen im europäischen Ausland.“ teil.  Ziel dieses Projekts war das Kennenlernen des polnischen Bildungssystems, der Arbeit und der Atmosphäre im MAN-Werk in Niepołomice, sowie die Teilnahme an kulturellen und freizeitlichen Aktivitäten.

Im Rahmen unserer Tätigkeit im MAN-Werk durchliefen wir verschiedene Stationen. So arbeiteten wir im Rahmenbau, in der Achsmontage, in der Vormontage, in der Fahrzeugkomplettierung und in der Nachmontage. Unsere Aufgabe bestand darin, verschiedene Bauteile mithilfe von Druckluft- und Akkuschraubern, Nietzangen, Drehmoment- und Maulschlüsseln zu montieren bzw. zu verschrauben, sowie Fehlerermittlung in der Nachmontage mithilfe von Prüf- und Messwerkzeugen durchzuführen.

Einmal pro Woche besuchten wir die ZSM Nr 1 in Kraków. In der ersten Woche wurden wir von der Schulleiterin Frau Szymoniak herzlich in Empfang genommen. Nach einer Führung durch die Unterrichtsräume, Labors und Werkstätten wohnten wir einer Abschlusspräsentation von einem Projekt Krakauer und Mainzer Schülern bei. In der zweiten Woche besuchten wir verschiedene Unterrichtsstunden. Unter anderem nahmen wir am Deutschunterricht teil und in den berufsbezogenen Fächern steckten wir eine Stern-Dreieck-Schaltung nach einem Schaltplan im dortigen Elektrolabor. In der dritten Woche hatten wir die Verabschiedung in der ZSM durch die Schulleiterin und unsere Betreuerin Frau Pokrzywka. Wir hatten ein Abschlussgespräch und erhielten unsere Zertifikate und Europapässe.

Neben der Arbeit im MAN-Werk und des Besuchs der Schule wurde für uns ein interessantes Kultur- und Besichtigungsprogramm organisiert. Dieses beinhaltete eine Stadtführung: Wir besuchten mit einer Fremdenführerin die Marienkirche, den Marktplatz, das Universitätsviertel mit den ältesten Universitätsgebäuden, das Schloss „Wawel“, der Herrschaftssitz der polnischen Könige, den Stadtteil Kazimierz mit seinen sieben Synagogen, das unterirdische Museum in Krakau, das ehemalige Krakauer Ghetto mit dem Ghettoplatz und Resten der Ghettomauern sowie die ehemalige Emaillefabrik von Oskar Schindler, in der sich nun eine Abteilung des Historischen Museums der Stadt Krakau befindet und der Geschichte Krakaus in den Jahren 1939 - 1945 gewidmet ist. Die Führerin gewährte uns durch ihre Erzählungen viele interessante Einblicke in die polnische und vor allem in die Krakauer Geschichte.

Des Weiteren machten wir einen ganztägigen Ausflug nach Ciężkowice. Zuerst besuchten wir einen Holzschnitzer, Meister seines Fachs, bei dem wir Gelegenheit hatten, eigene Holzschnitzereien anzufertigen. Danach fuhren wir zu einem Bauernhof. Nach der Begrüßung ging es sofort ans Brotbacken. Dem vorbereiteten Sauerteig fügten wir noch allerlei Körner und Mehl hinzu und kneteten abwechselnd unter vollem Körpereinsatz. Um den Teig in Ruhe aufgehen zu lassen, nahmen wir in der Zwischenzeit Żurek zu uns, eine traditionelle polnische Suppe. Nach dem Backen des Brots fuhren wir weiter in eine sogenannte „versteinerte Stadt“. Es handelte sich hierbei um eine gebirgige Landschaft mit unterschiedlich ausgeprägten Sandsteinformationen, in der wir eine Wanderung machten. Wir fuhren weiter zum nächsten Bauernhof. Dort wurden wir von dem Bauern mit seinem Pferd und dessen Fohlen begrüßt. Er gewährte uns Einblicke in seinen Arbeitsalltag und bevor wir zurück nach Krakau fuhren hatten wir Gelegenheit, Würstchen über dem offenen Feuer zu grillen.

Auch ein Besuch des ca. 700 Jahre alten Salzbergwerks in Wieliczka mit einer interessanten Führung stand auf dem Plan. Außerdem besichtigen wir die Gedenkstätte Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau.

Alles in allem war es für uns eine wirklich besondere Erfahrung, an dem Projekt teilgenommen zu haben. Wir bekamen Einblicke ins Arbeitsleben und ins Schulsystem, lernten die Menschen, die Kultur und die Geschichte Polens und insbesondere Krakaus kennen und auch sehr zu schätzen.

Unserer Meinung nach ein voller Erfolg!

Zusammenarbeit zwischen der Zespól Szkól Mechanicznych Nr 1, Al. Mickiewicza 5, 31 120 Kraków

Seit 1995 gibt es einen regelmäßigen Austausch zwischen der BBS Fredenberg und der BBS in Krakau. In jährlichem Rhythmus besuchen Schülergruppen aus Salzgitter die polnische Schule und kommen polnische Gäste zu uns. Dabei sthen nicht nur fachliche Informationen im Mittelpunkt - von besonderer Bedeutung ist uns vor dem historischen Hintergrund gerade der Kontakt mit polnischen Schülerinnen und Schülern.

Foto rechts: Austauschgruppe in Krakau

Bei unseren Fahrten nach Krakau ist immer auch der Besuch der Gedenkstätte Auschwitz fester Bestandteil. Ergänzt wird die Auseinandersetzung mit der jüngeren deutschen Geschichte durch Exkursionen im ehemaligen jüdischen Viertel Krakaus und dem ehemaligen Krakauer Getto.

Bisherige Höhepunkte der Beziehung zwischen den Schulen waren das 170jährige Jubiläum der BBS in Krakau und das 10jährige Jubiläum der Partnerschaft.

Seit 2008 hat die Zusammenarbeit eine neue Qualität bekommen: erstmals haben polnische Schüler ein zweiwöchiges Praktikum bei MAN in Salzgitter absolviert. Die polnischen Gäste waren sehr beeindruckt. 

Stationen des Schüleraustauschs

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Mai 2017: MAN-Auszubildende absolvieren ein Praktikum bei MAN

Die Auszubildenden vor MAN in Niepołomice
Verleihung der Zertifikate
Das Krakauer Wahrzeichen - die Marienkirche
Die historischen Tuchhallen

Was womöglich etwas sonderbar klingt, ist doch Realität. 5 Auszubildende des MAN-Werks Salzgitter absolvierten ein dreiwöchiges Praktikum im MAN-Werk … allerdings in Niepołomice in der Nähe von Krakau in Polen.

Die Teilnehmer arbeiteten in der LKW-Produktion zusammen mit den polnischen Kolleginnen und Kollegen und ernteten viel Anerkennung für ihr Engagement und ihre Leistungen. Der hohe Stellenwert des Projektes für MAN konnte gar nicht oft genug betont werden. So ließ es sich der Werkleiter, Herr Kayser, wieder nicht nehmen, die Gruppe persönlich zu begrüßen und am Ende des Praktikums, gemeinsam mit der Schulleiterin unserer Partnerschule, der ZSM Nr 1 in Krakau, Frau Barbara Szymoniak, auch die Zertifikate auszuhändigen.

Die Betreuung vor Ort organisierten die Kolleginnen und Kollegen der ZSM Nr 1 gewohnt souverän und mit unheimlich hohem persönlichem Engagement. So reihte sich im Rahmenprogramm wieder ein Höhepunkt an den anderen. Von Besichtigungstouren in Krakau mit Insiderinformationen über einen Ausflug in die hohe Tatra bis zum Besuch des Konzentrationslagers Auschwitz reichte die Bandbreite. Ein besonderes Erlebnis war wieder das gemeinsame Grillen mit polnischen Jugendlichen, zu dem die Familie Bazgier eingeladen hatte. Für diesen besonderen Beitrag zum Gelingen des Projektes bedanken wir uns herzlich. Ebenso bei allen Beteiligten, die den diesjährigen Austausch wieder zum Erfolg verholfen haben.

Voll des Lobes traten Ben, Calvin, Michael, Pascal und Rafael schließlich die Heimreise an. Um unzählige Eindrücke und um etliche neue Erfahrungen reichen setzen die Fünf ihre Ausbildung fort. Und vielleicht wird einer der Teilnehmer aufgrund der positiven Erfahrungen später einmal im Ausland arbeiten … der Grundstein ist jedenfalls gelegt.

Dziekuje i do zobaczenia – danke und auf ein Wiedersehen!

Danuta Müller

September 2016: mit Erasmus+ ins MAN-Werk und zu unserer Partnerschule ZSM Nr 1 nach Krakau

Unsere Partnerschule ZSM
Im MAN Werk
Einweisung in die Produktionslinien
In der Elektrowerkstatt der ZSM
Polnische Gastfreundschaft

Auf der grünen Wiese neben der Ortschaft Niepolomice, nur etwa 10 km vor den Toren Krakaus steht das moderne MAN-Werk, in dem seit 2007 schwere LKW der Reihen TGS und TGX montiert werden.

Vom 6. bis 24. September wurden die polnischen Arbeiter dabei von 5 Auszubildenden des MAN-Standortes Salzgitter unterstützt, die im Rahmen des europäischen Austauschprojektes Erasmus+ unter dem Titel „Gleiche Probleme, unterschiedliche Lösungswege! Lernen im europäischen Ausland.“, das die BBS Fredenberg federführend organisiert, teilgenommen haben. Zwei Industriemechaniker und 3 Mechatroniker waren an den verschiedenen Linien der LKW-Montage eingesetzt und erhielten Einblicke in die Arbeitsprozesse dieses Werkes.

Ein weiterer Fokus lag auf dem Kennenlernen unserer Partnerschule, der ZSM Nr 1, und dem polnischen Bildungssystem. Es gab für uns einen sehr herzlichen Empfang und natürlich durfte eine Führung durch die Labore und Werkstätten der Schule nicht fehlen. Besonders interessant war auch die Teilnahme am Unterricht der berufsbezogenen Fächer, z. B. zu den Themen Programmierung und Robotik.

Einen besonderen Schwerpunkt des Austausches stellte die Auseinandersetzung mit der polnischen und deutschen Geschichte sowie der polnischen Kultur dar. So durfte die Gruppe eine interessante und kurzweilige Stadtführung genießen sowie einen Tag im Mekka des polnischen Skisports, dem Städtchen Zakopane in der Hohen Tatra, verbringen. Weitere Höhepunkte waren eine geführte Tour durch das jüdische Viertel Krakaus und Schindlers Fabrik, der Besuch der Gedenkstätte in Auschwitz, ein Besuch des Nationalparks Ojcow und die Besichtigung des Salzbergwerks in Wieliczka, die von den Kolleginnen und Kollegen unserer Partnerschule, der ZSM Nr 1, voller Engagement organisiert wurden.

Aus der seit 1995 bestehenden Partnerschaft ist mittlerweile eine echte Freundschaft geworden. Unser besonderer Dank dafür gilt der Schulleiterin der ZSM, Frau Barbara Szymoniak, unseren Betreuerinnen Frau Danuta Pokrzywka und Frau Barbara Jagiello sowie allen am Austausch beteiligten Kolleginnen und Kollegen. Auch den Verantwortlichen im polnischen MAN-Werk gebührt unser Dank, denn trotz der jahrelangen guten Beziehungen ist es das erste Mal, dass unsere Schüler im Werk in Polen arbeiten.

Nach Polen begleitet wurden die Schüler vom Ausbildungsleiter des MAN-Werks Salzgitter, Herrn Weidauer, und von unserer Kollegin Danuta Müller, die die lange Fahrt gleich nutzte, um den Schülern einige wichtige polnische Begriffe beizubringen, was sich nicht nur auf „piwo“ (Bier) oder „Dzien dobry!“ (Guten Tag!) beschränkte. In Polen angekommen, bemühten sich die Auszubildenden, ihr frisch erworbenes Wissen anzuwenden, was gleich einen guten Eindruck bei unseren polnischen Gastgebern hinterließ. Beeindruckt waren unsere Schüler von der Gastfreundschaft, die ihnen entgegengebracht wurde. So kümmerten sich einige Schüler der ZSM um unsere Azubis und die Familie Bazgier lud unsere Gruppe mehrfach zum Grillen bei sich zu Hause ein. Auch hierfür möchten wir herzlich Danke sagen mit einem Zitat aus dem Bericht der beiden Industriemechaniker Tobias und Tobias:

„Wir sind immer noch beeindruckt, dass wir als fremde Menschen so gastfreundschaftlich aufgenommen werden und trotz verschiedener Sprachen einen so schönen Abend gemeinsam verbringen können.“

Auch seitens der Betreuer im MAN-Werk haben wir eine positive Rückmeldung über die Leistungsfähigkeit und –bereitschaft unserer Schüler erhalten. So schrieb uns Frau Lipowska von der MAN-Personalabteilung:

„The apprentices from Salzgitter have got very positive feedback. They are very helpful, ambitious and diligent. Our employees like to work with them. We are very glad that they came to Niepolomice“.

Aufgrund solch positiver Rückmeldungen sind wir sicher, dass sich dieser Austausch in den nächsten Jahren etabliert.

Danuta Müller

März 2015: Seminar des Deutsch-Polnischen Jugendwerks in Krakau

Seminarteilnehmer
Eingangstor des Konzentrationslagers Auschwitz

Unsere Partnerschule in Polen, die Zespol Szkol Mechanicznych Nr 1 (ZSM Nr. 1) aus Krakau, hat ein Fachseminar mit dem Thema

Faszination Beruf: Unterstützung der Arbeitsqualität der berufsbildenden Schulen durch internationale Projekte, die berufliche Interessen der Schüler entwickeln

ausgerichtet.

Hierzu wurden alle Partnerschulen aus Deutschland und Vertreter des Kultusministeriums des Saarlandes eingeladen. Weitere Teilnehmer waren Schulleiter und Schulleiterinnen von berufsbildenden Schulen und Gymnasien aus der Region Kleinpolen, Vertreter der Hochschulen und Vertreter der Arbeitgeber. Das Fachseminar wurde vom 16. bis 20. März in Hebdov (in der Nähe von Krakau) durchgeführt. Von unserer Schule nahmen die Kollegin Alexandra Ruzicka und die Kollegen Holger Bertram und Jürgen Gehrke teil.

Zentrales Thema des Fachseminars war die Vorstellung bereits durchgeführter Austauschprojekte, sowie die Entwicklung neuer Projektideen und deren Finanzierungsmöglichkeiten durch EU-Fördermittel (z. B. Erasmus +).

Neben dem Ausblick auf zukünftige Austausch-Projekte wurde auch mit einem Besuch der Seminarteilnehmer im Konzentrationslager Auschwitz und Birkenau deutlich, welche besondere Bedeutung die geplanten Projekte gerade mit jungen deutschen und polnischen Schülerinnen und Schülern vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse im 2. Weltkrieg haben.

Jürgen Gehrke

September 2014: Polnische Schüler absolvieren ein Praktikum bei MAN

Die polnische Schülergruppe: Mateusz Slota, Artur Sobas, Marek Glazewski, Adam Tekielski, Joanna Srzednicka (begleitende Lehrerin), Schulleiter Reinhard Bähre, Jürgen Gehrke (betreuender Kollege der BBS Fredenberg) und Dominik Turczynski (von links nach rechts). Auf dem Bild fehlt Danuta Chrusciel als betreuende Kollegin der BBS Fredenberg.
Abenteuer-Fahrrad-Tour in und um Salzgitter.
An der Quadriga auf dem Braunschweiger Schloss.
„Wir sind alle Berliner.“
Besuch der Reichstagskuppel.

Fünf Schüler unserer polnischen Partnerschule ZSM Nr 1 aus Krakau absolvierten vom 14. bis zum 26. September ein Praktikum bei MAN Truck & Bus Salzgitter. Hier lernten die angehenden Mechatroniker Marek, Mateusz, Artur, Adam und Dominik die Fertigungsprozesse und den Arbeitsalltag in einem LKW produzierenden Werk kennen. Im Laufe der zwei Wochen nahmen sie an diversen Lehrgängen im Bildungszentrum teil und arbeiteten in der Fertigungslinie für die LKWs. Hier wurden sie von polnisch sprechenden MAN-Auszubildenden und ihrer Lehrerin Joanna Srzednicka betreut. Es war bereits die zweite Austauschgruppe aus Krakau. Im März (3. bis 14.) war die erste Gruppe in Salzgitter.

Nach Beendigung der täglichen Arbeit bei MAN und an den Wochenenden fanden mit Begleitung unserer Kollegin Danuta Chrusciel und unserem Kollegen Jürgen Gehrke diverse Aktivitäten und Ausflüge (siehe nachfolgende Bilder) statt. Hier wäre zum Beispiel die Abenteuer-Fahrrad-Tour in und um Salzgitter, eine Stadtbesichtigung in Braunschweig, der Besuch in Berlin, die Besichtigung des Weltkulturerbes Rammelsberg in Goslar, ein Besuch in der Autostadt und die Fachbesichtigungstour im Volkswagenwerk Wolfsburg, auf der die Fertigung des Golf 7 vorgestellt wurde, zu nennen.  

 

Im Rahmen einer feierlichen Verabschiedung überreichte unser Schulleiter die Praktikums-Zertifikate an die Schüler. Hiernach reiste die Gruppe nach Krakau zurück.  

 

Besuch in Krakau vom 27.04.2012-01.05.2012

Anlass der Reise des Schulleiters, Herrn Bähre, und der Kollegen Jürgen Gehrke und Erwin Lörsch war die Aussprache über die Bedingungen eines Betriebspraktikums von Schülern aus Krakau bei MAN in Salzgitter ab 2013.

Aber wichtig war auch, dass sich die Schulleiterin in Krakau und Herr Bähre  kennen lernten, um unseren nun 17 Jahre dauernden Schüleraustausch auch auf einer persönlichen Ebene fortzusetzen. Deshalb war die Arbeit von großer Bedeutung, aber auch die persönlichen Kontakte und die kulturellen Erfahrungen eröffneten neue Erkenntnisse. Insbesondere der Rundgang durch die Altstadt Krakaus und die Besichtigung des ehemaligen jüdischen Viertels führte den Beteiligten vor Augen, wie wichtig ein kontinuierlicher Kontakt zwischen Salzgitter und Krakau ist. Der Schulleiter betonte in seinem Beitrag bei dem Empfang in der Krakauer Schule die Notwendigkeit, über eine berufsbildende Maßnahme hinaus, den jungen Leuten die schwierigen Beziehungen zwischen Polen und Deutschen näher zu bringen, um damit nachhaltig die noch bestehenden Vorurteile abzubauen. Die Konfrontation mit der Geschichte sei dazu ein wichtiger Aspekt. Aber auch die Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung werde dazu einen Beitrag leisten können.

 
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