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Das

Berufliche Gymnasium
Gesundheit und Soziales

mit dem Schwerpunkt

Sozialpädagogik

 

führt zur allgemeinen Hochschulreife (Abitur) und vermittelt gleichzeitig erziehungswissenschaftliches und psychologisches Orientierungswissen.

Der Abschluss ermöglicht den Zugang zu sozialen Dienstleistungsberufen z.B. in Bereichen der Jugend- und Familienhilfe, der Heil- und Sonderpädagogik oder der psychiatrischen Beratung.

In der Sozialpädagogik steht der Mensch mit seinem Denken, Fühlen und Handeln im Mittelpunkt. Sie will die Eigenverantwortung eines jungen Menschen und damit seinen selbstständigen Umgang mit unterschiedlichen Lebenslagen in der Gesellschaft professionell stärken. Sowohl durch die Vermittlung fachlicher Inhalte und Methoden als auch durch den Bezug zur Lebens- und Arbeitswelt leistet der Bildungsgang einen wesentlichen Beitrag zum Erwerb von Grundfertigkeiten für Studium und Beruf. Die Verbindung von Theorie und Praxis ist charakteristisch, so sind Fragen der pädagogischen, psychologischen und handlungsorientierten Praxis zum einen Ausgangspunkt für die Beschäftigung mit geeigneten Theorien, zum anderen beziehen sich die vermittelten Theorien auch immer auf deren konkrete Anwendung. Bezüge zur beruflichen Praxis können z. B. durch Projekte, Exkursionen und Hospitationen hergestellt werden.

Fächerübersicht

Profilfächer Kernfächer Ergänzungsfächer
Pädagogik/Psychologie Deutsch Biologie
Betriebs- u. Volkswirtschaft Englisch Religion
Informationsverarbeitung Spanisch Geschichte
Praxis Mathematik Sport

Prüfungsfachkombinationen

1. Prüfungsfach Pädagogik / Psychologie
2. Prüfungsfach Deutsch
3. Prüfungsfach Biologie
4. Prüfungsfach Betriebs- und Volkswirtschaft
5. Prüfungsfach (mündlich) Mathematik oder Englisch oder Spanisch


In allen schriftlichen Prüfungsfächern wird das Zentralabitur aurchgeführt.

Beispielhafte Lerngebiete heißen:

  • Bedeutung von Sozialisation und Erziehung analysieren

  • Entwicklungsprozesse wahrnehmen

  • Persönlichkeit im sozialen Kontext begreifen

  • Handlungskonzepte in  der sozialen Arbeit vergleichen

Unterthemen dazu sind:

  • Bindungsverhalten und Deprivation

  • Prozess der Wahrnehmung

  • Konzept der Entwicklungsaufgaben

  • Norm und Abweichung

  • Aufgaben und gesetzliche Grundlagen der Jugendhilfe

Arbeitsfelder:

  • Psychosoziale Prävention und Beratung

  • Altenpflege /Krankenhilfe

  • Behindertenpädagogik

  • Drogen- und Suchthilfe

  • Familienhilfe

  • Gesundheitsberatung und Gesundheitsforschung

  • Kinder- und Jugendhilfe

  • Migration / Interkulturelle Pädagogik

  • Rechtshilfe / Rechtsberatung

  • Sozialpsychiatrie

  • Strafvollzug / Straffälligenhilfe / Kriminologie

Es erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit den Fächern Praxis und Informationsverarbeitung.

Warum Berufliches Gymnasium Gesundheit und Soziales?

Aus der Presse:

  • Psychotherapeuten fordern Behandlung von Flüchtlingen (Zeit online, 16.09.2015)

  • Kindeswohl häufiger in Gefahr (Süddeutsche Zeitung, 11.09.2015)

  • Gewaltprävention statt Ritalin (Süddeutsche Zeitung, 07.05.2015)

  • Die Berufsaussichten sind in der Sozialen Arbeit sehr gut – SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen werden immer und in den unterschiedlichsten Bereichen gesucht. (Hochschule für angewandte Wissenschaften München, Juli 2013)

Achtung: Doppelqualifikaktion möglich!

Wer begleitend zum Schulbesuch einen Praxisanteil von 600 Zeitstunden in sozialpädagogischen Tätigkeitsfeldern nachweist, besitzt einen Bildungsstand, der dem erfolgreichen Besuch der Berufsfachschule Sozialassistentin/Sozialassistent entspricht.

Damit ist ein direkter Berufseinstieg möglich!

Mehr Info?

Eine Lehrkraft der BBS Fredenberg kommt auch in euere Schule und informiert über unser Angebot - achtet auf unsere Informationsveranstaltungen.

Noch Fragen zum Beruflichen Gymnasium?

Schau nach auf der Seite Häufige Fragen oder schick eine Mail an: gym@bbs-fredenberg.de

Anmeldung

Das Anmeldeformular für die Bewerbung erhält man im Sekretariat der Berufsbildenden Schulen Fredenberg oder auf der Downloadseite "Flyer und Anmeldung". Anmeldeschluss ist jeweils der 20. Februar vor Schulbeginn.

Sprechstunden

Telefonische und persönliche Beratungen für die Aufnahme erfolgen donnerstags von 13.15 – 14.45 Uhr (Schulferien ausgenommen) in den Berufsbildenden Schulen Fredenberg, Zimmer 2.006, Tel.: 05341 839 7304.
Um telefonische Anmeldung unter 05341 839 7301 wird gebeten.

Unterrichtsbeginn

Am ersten Tag nach den jeweils vorausgehenden Sommerferien. Es gilt der vom Nds. Kultusministerium veröffentliche Ferienplan für die öffentlichen Schulen.

Flyer und Anmeldung

zur Downloadseite

 
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